Fortbildung: Einführung in die Unterstützte Kommunikation

Unterstützte Kommunikation ist das förderpädagogische Fachgebiet, das sich mit der Problematik von Menschen beschäftigt, die nicht oder nicht ausreichend mit Hilfe der
Lautsprache kommunizieren können. Unterstützte Kommunikation bietet körpereigene Kommunikationsformen, nichtelektronische und elektronische Hilfsmittel und Kommunikationsstrategien
an, um diesen Zustand der sozialen Isolation zu verringern. Dabeiwerden jedoch nicht nur Techniken bedeutsam, sondern es geht auch darum, eine Gesprächshaltung
und förderliches Kommunikationsverhalten zu entwickeln, um einen erfolgreichen Austausch möglich zu machen.

Die Fortbildung ist praxisorientiert, vermittelt anhand von zahlreichen Filmbeispielen eine grundlegende Einführung in die Thematik und sensibilisiert für die Besonderheiten
einer Gesprächssituation, in der Unterstützte Kommunikation genutzt wird.

Inhalte: •• Ja/Nein-Übung
•• Was bedeutet es, nicht sprechen zu können?
•• Was ist Unterstützte Kommunikation?
•• Erste Zeichen mit schwerstbehinderten Menschen
•• Körpereigene Kommunikationsformen
•• Nicht-elektronische Kommunikationshilfen
•• Elektronische Kommunikationshilfen
•• Wie fange ich an?

Anrechenbar auf die Rehapädagogische Zusatzqualifizierung (3.3, 5.1).

Seminarleitung: Dr. Ursula Braun, Förderschulkonrektorin
Ort: Bathildisheim e. V., Bathildisstraße 7, 34454 Bad Arolsen
Uhrzeiten: 10 – 18 Uhr
Fortbildungsgebühr: 145 € (inkl. Tagesverpflegung)

Das gesamte Fortbildungsprogramm 2019 finden Sie hier

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