Hier finden Sie alle Informationen ....

Für alle von uns ist der Alltag im Moment ein besonderer  - doch vor allem geben unsere Mitarbeiter ihr Bestes. Dafür sind wir sehr dankbar.

Die Ausbreitung des Corona-Virus und den damit verbundenden Einschränkungen stellen uns täglich vor neue Herausforderungen.  Schutz- und Präventionsmaßnahmen, die von den zuständigen Behörden angeordnet und empfohlen werden, werden von uns immer umgehend umgesetzt. Bei unseren Entscheidungen stehen selbstverständlich die Gesundheit und Sicherheit unserer Klienten und Mitarbeiter im Mittelpunkt. Unser weiteres Vorgehen werden wir den Entwicklungen der nächsten Zeit entsprechend anpassen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir viele Veranstaltungen und Fortbildungen abgesagt haben.

Bei Fragen stehen wir gern zur Verfügung!

24.03.2020

Hier die aktualisierte Besucherregelung für

  1. den Bereich des  Kinder- und Jugendwohnen: Gemäß der Änderung der 2. VO vom 23.03.2020 zur Bekämpfung des Corona-Virus dürfen stationäre Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe nur noch von den Bewohner*innen und Mitarbeitenden betreten werden. „Anderen Personen ist der Zutritt untersagt.“ (§ 8 Abs. 2 der 2. VO).

  2. für die Werkstätten und die Tagesförderstätte: Gemäß der Änderung der 2. VO vom 23.03.2020 zur Bekämpfung des Corona-Virus dürfen Werkstätten für behinderte Menschen und Tagesförderstätten von Menschen mit Behinderung nicht mehr betreten werden. Eine Notfallbetreuung wird für Angehörige in der kritischen Infrastruktur und Angehörige, die einen besonders hohen Pflege- oder Betreuungsaufwand nicht leisten können sichergestellt (§ 4 der 2.VO).

  3. die Familienentlastende Dienste/Offene Hilfen: sie dürfen nicht mehr betreten oder in Anspruch genommen werden (§ 7 der 2.VO)

16.03.2020

Die Hessische Landesregierung hat Regelungen für Besucherinnen und Besucher von stationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen getroffen, die ebenso auch für ambulant betreute Wohngemeinschaften im Sinne des § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Hessischen Gesetzes über Betreuungs- und Pflegeleistungen gelten.
Danach dürfen Personen, die sich in den letzten 14 Tagen vor Inkrafttreten der Verordnung oder danach in einem Risikogebiet für Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus aufgehalten haben, keine der oben genannten Einrichtungen für einen Zeitraum von 14 Tagen seit der Einreise aus dem Risikogebiet betreten.  
Außerdem darf jede Person, die in einer der oben genannten Einrichtungen versorgt wird, maximal eine Besucherin oder einen Besucher für höchstens eine Stunde am Tag empfangen.  
Nicht als Besucherin oder Besucher gelten:

-    Seelsorgerinnen und Seelsorger
-    Eltern, die ihr minderjähriges Kind besuchen
-    Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sowie Notarinnen und Notare,
-    sonstige Personen, denen aus beruflichen Gründen oder aufgrund hoheitlicher Aufgaben Zugang zu gewähren ist.

Außerdem wird darauf hingeweisen, dass alle Personen verpflichtet sind, ihre Besuchszeit ohnehin auf das absolut erforderliche Mindestmaß zu beschränken. Besucher haben vor ihrem Besuch angemessene Hygienemaßnahmen zu treffen. Die Einrichtungen sollen hierfür in geeigneter Weise Sorge tragen.
Eine grundsätzliche Ausnahme von den vorstehenden Regelungen– bis auf die zu treffenden angemessenen Hygienemaßnahmen – gilt für Besuche bei Personen, die im Rahmen der spezialisierten Palliativversorgung nach § 37b Abs. 2 SGB V behandelt werden.

24.03.2020

Werkstätten und Tagesförderstätte

Gemäß der Änderung der 2. VO vom 23.03.2020 zur Bekämpfung des Corona-Virus dürfen Werkstätten für behinderte Menschen und Tagesförderstätten von Menschen mit Behinderung nicht mehr betreten werden. Eine Notfallbetreuung wird für Angehörige in der kritischen Infrastruktur und Angehörige, die einen besonders hohen Pflege- oder Betreuungsaufwand nicht leisten können, sichergestellt (§ 4 der 2.VO).

 

18.03.2020

Regelungen im Berufsbildungsbereich

Aufgrund der Vierten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 17. März 2020 sind „Zusammenkünfte in … sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich … untersagt“. Deshalb organisieren wir die Qualifizierungsmaßnahmen im Berufsbildungsbereich der Bathildisheimer Werkstätten vorübergehend auf andere Art und Weise. Lehrinhalte und Lernmaterialien werden z.B.  über elektronische Medien zur Verfügung gestellt. Eine ambulante Lernbegleitung wird geprüft.

Die Qualifizierung wird also unter diesen besonderen Umständen fortgesetzt, die Leistung wird insoweit nicht unterbrochen. Die Arbeitsbereiche der Werkstatt bleiben geöffnet und der Betrieb wird fortgesetzt.

27.03.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

wir grüßen Sie sehr herzlich und hoffen, es geht Ihnen allen den Umständen entsprechend gut und Sie und Ihre Familien sind gesund.

Die Coronakrise hat den Alltag in unserer Schule ganz schön durcheinander gewirbelt. Auch Sie als Familien müssen sich auf neue Formen des Zusammenlebens und Lernens einstellen. Dabei möchten wir Sie, soweit es uns möglich ist, unterstützen. Die Karl-Preising-Schule macht derzeit folgende Angebote:

  • Notbetreuung für Kinder von Funktionsträgern: Wir sind die Schule, die im gesamten Landkreis die größte Anzahl von betreuten Kindern vorweist. Um die 20 Kinder werden bei uns täglich in Gruppen von maximal 2 Kindern und Jugendlichen betreut.
  • Unterricht: Unsere Kollegen*innen bemühen sich darum, den Unterricht weitgehend aufrecht zu erhalten. Alle Schüler*innen bekommen Material nach Hause geschickt und auch das Lernen über virtuelle Medien bauen wir, so schnell wir können, aus. Mindestens einmal wöchentlich versuchen die Lehrer*innen telefonischen Kontakt mit den Schüler und Schülerinnen ihrer Klassen aufzunehmen, um Fragen zum Lernstoff zu beantworten.
  • Emotionale Unterstützung: Viele unserer Schüler*innen erleben die Situation als beängstigend oder können nicht verstehen, was gerade passiert. Hier möchten wir im Rahmen unserer Möglichkeiten weiterhin als Vertrauenspersonen und Ansprechpartner*innen  zur Verfügung stehen
  • Kooperation mit den Eltern: Natürlich sind wir auch weiterhin gerne für Sie als Eltern da, wenn Sie Fragen an uns haben oder wir Sie in irgendeiner Form als Lehrer*innen und Erzieher*innen unterstützten können. Zögern Sie nicht, mir uns in Kontakt zu treten.

Wir hoffen, dass wir diese schwierige Zeit gemeinsam gut überstehen werden und freuen uns schon riesig darauf, die Schule hoffentlich bald wieder öffnen zu dürfen. Bleiben Sie gesund!

Liebe Grüße

Schulleitung und Kollegium der KPS

 

15.03.2020

Schließung der Karl-Preising-Schule und Internatsgruppen

Die hessische Landesregierung hat am 13.03.2020, 17:30 Uhr, die sofortige Schließung aller Schulen angeordnet. Das betrifft auch die Karl-Preising-Schule (KPS). Die Schule darf ab dem 17.03.2020 von Schülerinnen und Schülern nicht mehr betreten werden. Eine Notfallbetreuung für Kinder von Funktionsträgern (insb. Pflegekräfte, Ärzte, Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst) ist in der Karl-Preising Schule sichergestellt. Die Stufenleiter bzw. Klassenlehrerinnen nehmen telefonisch Kontakt mit den Sorgeberechtigten auf.

Im Zuge der Schließung der KPS werden nach Rücksprache mit dem Landkreis Waldeck-Frankenberg auch die Internatsgruppen bis auf Weiteres geschlossen. Eine Anreise am Sonntag kann nicht erfolgen! Auch hier gilt die Ausnahme, dass wir eine Notfallbetreuung für Kinder von Funktionsträgern (insb. Pflegekräfte, Ärzte, Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst) sicherstellen. Die Grupenleiter*innen nehmen telefonisch Kontakt mit den Sorgeberechtigten auf.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass die Notfallbetreuung in der KPS nur gegen Vorlage einer schriftlichen Bestätigung des Arbeitgebers erfolgen kann. Der schriftliche Nachweis sollte bis Dienstag, 17.03.2020, bei uns vorliegen.

Die Dauerwohngruppe Estamo und die Jugendhilfeintensivgruppen Efelia und Erunes bleiben geöffnet.

24.03.2020

Gemäß der Änderung der 2. VO vom 23.03.2020 zur Bekämpfung des Corona-Virus dürfen stationäre Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe nur noch von den Bewohner*innen und Mitarbeitenden betreten werden. „Anderen Personen ist der Zutritt untersagt.“ (§ 8 Abs. 2 der 2. VO).

 

15.03.2020

Im Zuge der Schließung der KPS werden nach Rücksprache mit dem Landkreis Waldeck-Frankenberg auch die Internatsgruppen bis auf Weiteres geschlossen. Eine Anreise am Sonntag kann nicht erfolgen! Auch hier gilt die Ausnahme, dass wir eine Notfallbetreuung für Kinder von Funktionsträgern (insb. Pflegekräfte, Ärzte, Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst) sicherstellen. Die Grupenleiter*innen nehmen telefonisch Kontakt mit den Sorgeberechtigten auf.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass die Notfallbetreuung im Internat nur gegen Vorlage einer schriftlichen Bestätigung des Arbeitgebers erfolgen kann. Der schriftliche Nachweis sollte bis Dienstag, 17.03.2020, bei uns vorliegen.

Die Dauerwohngruppe Estamo und die Jugendhilfeintensivgruppen Efelia und Erunes bleiben geöffnet.

17.03.2020

Vor dem Hintergrund der Vermeidung sozialer Kontakte und zum Schutz der Rehabilitand*innen sowie aller Beteiligten greift das BBW Nordhessen

  • die Leitlinien der Bundesregierung zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland  (wonach Zusammenkünfte in „sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich“ zu verbieten sind); die  Regelungen treten in Hessen mit Wirkung ab Mittwoch, dem 18. März 2020, in Kraft

  • die Empfehlung der Dt. Rentenversicherung Bund auf, die berufliche Qualifizierung zunächst bis zum 19. April 2020 nicht mehr in den Einrichtungen durchzuführen

auf und gibt folgendes bekannt:

Die Qualifizierungsmaßnahmen werden vorübergehend auf andere Art und Weise organisiert. Dabei sind, je nach Art und Stand der Maßnahme, z.B. die Zurverfügungstellung von Lerninhalten über elektronische Medien, über E-Mail oder Online-Plattformen, Eigenstudium oder –lektüre zu nutzen.

Die Qualifizierung wird also unter diesen besonderen Umständen fortgesetzt, die Leistung wird insoweit nicht unterbrochen.

 

15.03.2020

Die Hessische Landesregierung hat den regulären Unterricht für alle hessischen Schulen eingestellt. Dies bedeutet aktuell für alle Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Berufschule am BBW Nordhessen: keine Schule bis zum Ende der Osterferien. Der Unterricht in den Werkstätten und im Fachdienst des BBW Nordhessen an seinen beiden Standorten findet wie gewohnt statt. Der Fahrdienst fährt wie gewohnt. Ob der Ausbildungsbetrieb in den Berufsbildungswerken deutschlandweit eingestellt wird, werden wir in Kürze von der Bundesagentur für Arbeit erfahren.

Aktuelle Informationen finden Sie unter:

www.bbw-nordhessen.de

www.bibak.de

 

24.03.2020

Familienentlastende Dienste / Offene Hilfen dürfen nicht mehr betreten oder in Anspruch genommen werden (§ 7 der 2.VO)

Umso mehr wir auf Abstand sind, desto wichtiger ist es, in Kontakt zu bleiben!

Jetzt heißt es, sich einfinden in einem Alltag mit Corona-Virus, neue Ideen zulassen, kreativ werden, entschleunigen und täglich bewusst Positives sehen und dankbar dafür sein. Das Neue, das wir dabei entdecken, dürfen wir als Geschenk sehen.

"Wir staunen rückwärts, wieviel Humor und Mitmenschlichkeit in den Tagen des Virus tatsächlich entstanden ist," so schreibt Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher

Wir erleben Gemeinschaft, bei aller Distanz. Wir haben Zeit, an andere Menschen zu denken, sie anzurufen,  sich Zeit für sie zu nehmen.

Wir sind kreativ, humorvolle Songs, Gedichten oder Poscasts entstehen, die uns zum Schmunzeln bringen.

Wir genießen die Natur, das tägliche Läuten der Glocken, die Zeit mit unserer Famile.

Wir rücken zusammen, indem wir auf den anderen achten, Rücksicht nehmen, solidarisch sind.