Hier finden Sie Informationen ....

Für alle von uns war und ist teilweise der Alltag im Moment ein besonderer  - doch vor allem geben unsere Mitarbeiter ihr Bestes. Dafür sind wir sehr dankbar.

Die Ausbreitung des Corona-Virus und den damit verbundenden Einschränkungen stellen uns noch immer vor Herausforderungen.  Schutz- und Präventionsmaßnahmen, die von den zuständigen Behörden angeordnet und empfohlen werden, werden von uns immer umgehend umgesetzt. Bei unseren Entscheidungen stehen selbstverständlich die Gesundheit und Sicherheit unserer Klienten und Mitarbeiter im Mittelpunkt. Unser weiteres Vorgehen werden wir den Entwicklungen der nächsten Zeit entsprechend anpassen.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir viele Veranstaltungen und Fortbildungen abgesagt haben.

Bei Fragen stehen wir gern zur Verfügung!

Nachdem wir sehr gut durch eine Quarantäne an einem unserer Standorte gekommen sind, ist vor kurzem auch die/der letzte positiv getestete, aber inzwischen genesene Mitarbeiter*in wieder an die Arbeitsstelle zurückgekehrt. Auf Grund der umfangreichen Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen war es möglich, den Virus aus den Einrichtungen fernzuhalten. Keine/ unserer  Bewohner*innnen war infiziert. Unser besonderer Dank gilt den Bewohner*nnen, den Angehörigen, gesetzlichen Betreuer*nnen und Mitarbeiter*innen, mit denen wir gemeinsam diese herausfordernde Zeit bewältigt haben.

Wie geht es jetzt weiter?

Noch diese Woche werden auch die physiotherapeutischen und ergotherapeutischen Angebote wieder aufsuchend angeboten.

Wir gehen davon aus, dass der Virus möglicherweise eine zweite Welle auslösen kann, aber wir auch hier Einfluss haben auf diese Geschehnisse haben können.

Daher halten weiterhin penibelst alle Hygiene- und Schutzmaßnahmen ein und bitten alle Besucher*innen dies auch zu tun.

Werkstatt bald wieder im Normalbetrieb

Mit dem am Freitag 03.07.2020 veröffentlichten Erlass (die Lesefassung finden Sie am Ende dieses Textes oder unter www.hessen.de)  zum Betretungsverbot wird für die Werkstatt wieder ein „normaler“ Betrieb möglich. Wir werden deshalb ab Mittwoch in enger Abstimmung mit den Einrichtungsleitungen der besonderen Wohnformen unseren Betrieb schrittweise ausweiten. Für eine Übergangszeit werden wir den Mitarbeitenden die in besonderen Wohnformen (ehem. Stationäres Wohnen) leben Arbeitsplätze anbieten die von den Arbeitsplätzen der extern lebenden Mitarbeitenden räumlich und organisatorisch getrennt sind.  Um den Betrieb so sicher wie möglich zu gestalten werden in allen Arbeitsgruppen die Arbeitsplätze so gestaltet dass die Abstandsregeln eingehalten werden können. Außerdem haben wir unseren Betrieb so organisiert dass wir die Kontaktmöglichkeiten auf dem Weg zur Arbeit und an der Arbeit auf die Menschen beschränken die in klar abgrenzten Bereichen zusammenarbeiten. Herausfordernd für alle wird natürlich die Einhaltung der Maßnahmen die wir mit unserem Hygienekonzept festgelegt haben. Mittlerweile haben wir, durch die stufenweisen Lockerungen des Betretungsverbotes, bereits ausreichend Übung und Erfahrung im Umgang mit den Herausforderungen der Zusammenarbeit in den Zeiten von Corona so dass wir sicher sind diese nächste Stufe gut zu meistern.

Wir freuen uns darauf, ab dieser und nächster Woche wieder viele Mitarbeitenden zurück an ihren Arbeitsplätzen begrüßen zu dürfen.

§ 4

(1) Menschen mit Behinderungen dürfen Werkstätten für Menschen mit Behinderungen nach § 219 Abs. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch, Tagesförderstätten oder Tagesstätten nach § 219 Abs. 3 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch sowie Arbeitsbereiche anderer Leistungsanbieter nach § 60 des Neunten Buches Sozialge-setzbuch nicht betreten, wenn

1. sie oder die Angehörigen des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für CO-VID-19 aufweisen oder in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht mehr als 14 Tage vergangen sind, oder

2. in der Werkstatt, Tagesförderstätte, Tagesstätte oder dem Arbeitsbereich ein nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtiges Infektionsgeschehen oder eine bestätigte Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt.

 (2) Auf Antrag können in Werkstätten oder bei anderen Leistungsanbietern beschäftigte Menschen mit Behinderungen von der Teilnahme am Präsenzbetrieb befreit werden, wenn sie oder Personen, mit denen sie in einem Hausstand leben, bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus aufgrund einer vorbestehenden Grunderkrankung oder Immunschwäche dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind.

(3) Bei Inanspruchnahme des Fahrdienstes ist eine Mund-Nasen-Bedeckung nach § 1a Satz 2 zu tragen. § 1a Satz 3 gilt entsprechend.

(4) (aufgehoben)2

(5) Die Träger der Werkstätten, Tagesförderstätten, Tagesstätten und anderen Leis-tungsanbieter nach Abs. 1 haben dafür Sorge zu tragen, dass

1. ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen, ausgenommen zwischen Angehörigen des gleichen Hausstandes, eingehalten wird, soweit keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind, und

2. für den Fahrdienst und den Betrieb der Werkstatt, Tagesförderstätte, Tagesstätte oder des Arbeitsbereichs ein einrichtungsbezogenes Konzept zum Schutz vor der Übertragung von Infektionen nach Maßgabe der aktuellen Empfehlungen des Robert Koch-Instituts sowie des SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 16. April 2020 (GMBl. S. 303) und einrichtungsbezogene Hygienepläne vorliegen und umgesetzt werden.

(6) Werkstätten dürfen durch dort tätige Personen nicht betreten werden, wenn sie Krankheitssymptome für COVID-19 aufweisen, in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind.

Aus dem Erlass geht ganz klar hervor, dass alle Mitarbeitenden wieder zur Arbeit kommen dürfen und damit letztendlich auch müssen.

Ausnahmen sind hier:

  1. Erkrankung mit COVID-19, Symptome einer Erkrankung mit COVID-19 oder Kontakt zu Personen die mit COVID- 19 erkrankt sind. Hier ist uns ein ärztliches Attest oder eine Entsprechende Anordnung des Gesundheitsamtes vorzulegen.

a. Sollten Sie einer Personengruppe, die aufgrund einer bestehenden Grunderkrankung oder Immunschwäche bei einer Infektion mit COVID- 19 dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt ist, angehören, können Sie auf Antrag freigestellt werden. Hierzu benötigen wir Ihren schriftlichen Antrag und ein ärztliches Attest (ohne Angaben zu Diagnosen).

b. Sollten Sie mit Personen, die aufgrund einer bestehenden Grunderkrankung oder Immunschwäche bei einer Infektion mit COVID- 19 dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt ist, im gleichen Hausstand leben, können Sie auf Antrag von der Arbeit freigestellt werden. Hierzu benötigen wir Ihren schriftlichen Antrag und ein ärztliches Attest (ohne Angaben zu Diagnosen).

 

Bei Fragen zum Betrieb in der Werkstatt stehen für Sie folgende Ansprechpartner zur Verfügung:

Tagwerke/ Tagesförderstätte: Melanie Dreißiger; m.dreissigerbathildisheimde  Fon 05691 8907-63

Berufliche Bildung und BIB: Sabine Hollnack- Christ; s.hollnack-christbathildisheimde  Fon 05691 804-206

Arbeitsbereich: Yvonne Eichelberger; y.eichelbergerbathildisheimde  Fon 05691  8907-63

Bernhard Kreutzer; b.kreutzerbathildisheimde ; Fon 05691 8907- 62

Hier finden Sie eine Elterninfo zum Thema "Quarantäne" Stand 29.06.2020

Bei weiteren Fragen zu den Regelungen im Bereich meinweg - Wohnen Kinder und Jugendliche wenden Sie sich gern an 05691 899-155

07.07.2020

Mit der am Freitag, den 03.07.2020 veröffentlichten 15. Verordnung (Änderung der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona­ Virus), werden neben den Einzelbetreuungen schrittweise die Gruppenangebote und Tagesausflüge ausgeweitet. Die Gesundheit alle Teilnehmer*innen hat oberste Priorität, sodass die Angebote unter Berücksichtigung des Hygienekonzeptes und den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts geplant und organisiert werden.

Bei weiteren Fragen zu den Regelungen bzw. welche Angebote stattfinden, melden Sie sich gerne telefonisch an 05691 62986- 15.

Wir freuen uns darauf, nun wieder schöne gemeinsame Freizeitangebote   erleben zu können.

Umso mehr wir auf Abstand sind, desto wichtiger ist es, in Kontakt zu bleiben!

Jetzt heißt es, sich einfinden in einem Alltag mit Corona-Virus, neue Ideen zulassen, kreativ werden, entschleunigen und täglich bewusst Positives sehen und dankbar dafür sein. Das Neue, das wir dabei entdecken, dürfen wir als Geschenk sehen.

"Wir staunen rückwärts, wieviel Humor und Mitmenschlichkeit in den Tagen des Virus tatsächlich entstanden ist," so schreibt Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher

Wir erleben Gemeinschaft, bei aller Distanz. Wir haben Zeit, an andere Menschen zu denken, sie anzurufen,  sich Zeit für sie zu nehmen.

Wir sind kreativ, humorvolle Songs, Gedichten oder Poscasts entstehen, die uns zum Schmunzeln bringen.

Wir genießen die Natur, das tägliche Läuten der Glocken, die Zeit mit unserer Famile.

Wir rücken zusammen, indem wir auf den anderen achten, Rücksicht nehmen, solidarisch sind.